Planung

Hochzeitslocation: Der Ort zum „Ja“

Vermutlich wart ihr auch schon bei einigen Hochzeiten eingeladen und habt euch nicht viel bei der Hochzeitslocation ausser “Oh schön” gedacht. Wenn man selbst vor der Entscheidung steht, ob es nun eine Gartenhochzeit, ein Märchenschloss, oder ganz schlicht ein Landgasthof sein soll wird das Ganze schon schwieriger.

Hochzeitspaar auf Sitzbank vor Schloss

Wir waren bei unzähligen Hochzeitslocations und mussten bald feststellen: Es gibt vermutlich nichts was es nicht gibt und es gibt sicher für jeden Geschmack etwas.

Vergleich ist Trumpf

Wir empfehlen euch erstmal zu überlegen, wie Ihr euch eure Hochzeit vorstellt. Ihr wollt eine Winterhochzeit? Dann wird vermutlich eine Outdoor-Location nicht in Frage kommen? Ihr träumt von eine Märchenhochzeit? Dann solltet ihr eine Hochzeitslocation auf einem Schloss in betracht ziehen.

Ihr habt noch keine Ahnung wie eure Hochzeit aussehen soll? Unser Tipp: Geht zu einer Hochzeitsmesse und lasst euch Inspirieren. Wir sind uns sicher, ihr entdeckt dort die eine oder andere Location.

 

Solltet ihr dann eine gewisse Vorstellung eurer Location haben, besichtigt die Locations und holt Angebote ein.

 

Tipp: Vergleicht die Angebote genau.

Leider sind viele Angebote so gestaltet, das ein direkter Vergleich nicht möglich ist.

Beispielsweise bietet Location A einen Saal ohne Raummiete, dafür kostet das Personal pro Stunde 20 Euro und Sesselhussen 10 Euro pro Sessel.

Location B verlangt um vergleich eine Saal-miete von 2400 Euro.

Tipp: Vergleicht die jeweiligen geschätzten Gesamtsummen.

An diesem Beispiel seht ihr vielleicht schon das Henne – Ei Problem: Um einen Vergleich zu machen und um eine passende Location zu finden ist es notwendig, eine grobe Vorstellung zu haben wie viele Gäste ihr erwartet und was das geplante Budget ist.Bedenkt bei der Locationsuche auch schon die Anzahl eurer Gäste. Je nach Anzahl können einige Locations aus Platzgründen ausscheiden.

Das kleingedruckte…

Verträge liest niemand gerne. Um jedoch nicht eine böse Überraschung zu erleben ist es notwendig, vorab die Angebote genau zu studieren. Insbesondere mögliche Informationen zur Sperrstunde, Zuschläge ab einer bestimmten Uhrzeit oder Stoppel- oder Gabelgeld für selbst mitgebrachte Getränke und Speisen sollten vorab geklärt sein.

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